Die Frauen



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Alles ueber das schoene Geschlecht


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    (openPR) - Einladung zur Podiumsdiskussion

    04. November 2008
    19.30 Uhr
    Dom Hotel, Köln

    Auch nach vielen Jahren der Einführung des Wahlrechts für Frauen und der Frauenbewegung lässt sich erkennen, dass in Führungs- und Toppositionen der Wirtschaft Frauen in der Unterzahl sind. So gibt es gerade mal eine Frau unter allen Vorständen der Deutschen Dax Unternehmen. Der Wirtschaftsclub Köln möchte diese Analyse aufgreifen und nachfragen, woran es liegt, dass es immer noch wenige Frauen in Führungspositionen gibt. Gibt es Mechanismen, die Frauen am Aufstieg hindern oder sind es die Frauen selber, die ihren Aufstieg verhindern. Über diese und weitere Fragen, wie es z.B. anders geht, wird der Wirtschaftsclub Köln mit erfahrenen und erfolgreichen Damen und Herren aus der Wirtschaft diskutieren. Beraten wurden wir von Dipl.-Kffr. Karin Bäck, die seit einem Jahr Powerfrauen aus Köln und Bonn für Business-on.de potraitiert, siehe auch www.businesson.de/powerfrauen.html.

    Zur Podiumsdiskussion am 04.11.2008, 19:30 Uhr im Dom Hotel haben wir eingeladen:


    Frau Dr. Anja Huppertz, Geschäftsführerin Huppertz Logistik Group
    Frau Nelly Kostadinova, Geschäftsführerin Lingua World GmbH
    Frau Angela Spizig, Bürgermeisterin der Stadt Köln
    Frau Ursula Vierkötter, Geschäftsführerin Karstadt Köln
    Herrn Hans-Georg Hoffman, Nutten Geschäftsführer Klosterfrau Healthcare Group

    Moderiert wird die Veranstaltung von Frau Julie Edelmann-Veith, Inhaberin Edelmann-Veith Public Relations

    Als weitere Gäste haben wir eingeladen, Frau Christa Reinartz, Geschäftsführerin Dorint Messe, Frau Elisabeth Slapio, Geschäftsführerin der IHK Köln und Herrn Edmund Mastiaux, Inhaber ZFM Personalberatung Bonn

    Die Veranstaltung ist für Mitglieder des Wirtschaftsclub Köln kostenfrei. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Deckungsbeitrag in Höhe von 25,00 €, zahlbar auf das Konto des Wirtschaftsclub Köln bei der Stadtsparkasse Köln, BLZ 37050198, KtoNr. 1900020254.
    In diesem Beitrag sind Getränke und ein kleines Buffet enthalten.

    Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Anmeldung per E-Mail unter . Anmeldeschluss ist der 31. Oktober 2008.
    Mit freundlichen Grüßen
    Christian Kerner
    - Geschäftsführender Vorstand -


    Weitere Informationen zum Thema Frauen

    http://www.tabulas.com/~Frau/

    http://frauenkontakte.twoday.net


    http://myblog.de/frauenkontakte


    TALK OF FAME - Sex and the City
    München (ots) -

    Was Sie diese Woche bei Tele 5 in 'Wir lieben Kino - Das Magazin', 'Hollywood Princess' und 'Ich liebe Kino - Gottschalks Filmkolumne' erwartet...

    'Wir lieben Kino - Das Magazin', Mi., 28. Mai, 22.35 Uhr Premieren-Fauxpas von Sarah Jessica Parker. Nicht ganz stilecht stöckelte die Hollywood-Lady bei der Deutschlandpremiere von 'Sex and the City' in Berlin über den Pink Teppich. Ihre Manolo Blahniks hatte sie nämlich im Schrank gelassen. Stattdessen zierten Schuhe von Roger Vivier die Füße der Schauspielerin. Der Tele 5-Moderatorin Christina Schulte verriet Parker den Grund für die Wahl. "Versace hat mir extra dieses tolle Kleid geschneidert, da passen die Schuhe hier besser".

    Keine Sex-Gespräche unter Frauen. Obwohl sie in 'Sex and the City' ständig darüber reden, leben die weiblichen Stars ihre freizügigen Rollen zu Hause weniger aus. So verriet Sarah Jessica Parker im Interview mit Tele 5: "Ich fühle mich unwohl, wenn ich über Sex reden soll, das halte ich schon sehr privat. Als Schauspieler hat man ja sowieso schon sehr wenig Privatsphäre. Da ist es schön, wenigstens das ein oder andere geheim zu halten." Auch Kim Cattrall, Cynthia Nixon und Kristin Davis sprechen mit Freundinnen lieber über andere Themen. Ihre wilden Bettgeschichten gibt es also nur im Kino.

    Angst vor der Angst. 1997 schockte Michael Haneke mit ,Funny Games' das Kinopublikum. Jetzt drehte der österreichische Regisseur den Horrortrip in Hollywood mit US-Schauspielern neu. Den Familienvater spielt 'Pulp Fiction'-Star Tim Roth, der im Tele 5-Interview über seine Rolle sagte: "Ich habe viele Filme gedreht, in denen ich anderen Gewalt zugefügt habe. Diese Seite kenne ich gut. Jetzt war es das Schwierigste, glaubhaft echte Angst rüberzubringen." Ob ihm das gelingt, können deutsche Kinozuschauer ab Donnerstag im Kino herausfinden, das Original mit Ulrich Mühe gibt es am Samstag, 31. Mai, 00.05 Uhr auf Tele 5. 'Wir lieben Kino - Das Magazin' bietet einen Direkt-Vergleich der beiden Filme.

    'Hollywood Princess', Mi., 28. Mai, 23.00 Uhr Cannes im Party-Check. Bettina von Schimmelmann befragte auf der "German Films Party" in Cannes Wim Wenders und Volker Schlöndorff über die Unterschiede von Feiern an der Cote d'Azur und in Hollywood. Beide Regisseure loben den Glamour in Cannes, wobei Schlöndorff sagt: "Das kann man im Grunde nicht vergleichen, das ist wie mit den Äpfeln und den Birnen, wobei ich sagen muss: Hier in Cannes ist der Apfel, es ist wie im Paradies". Die 'Hollywood Princess' selbst findet es toll, "dass man in Cannes überall zu Fuß hinkommt und man deshalb selbst Stars wie Harrison Ford auf der Straße sieht. In Hollywood werden sie in Limousinen kutschiert und man bekommt niemanden zu Gesicht."

    Gerücht der Woche: Scarlett Johansson sollte eigentlich zum Festival nach Cannes kommen, um den Film 'Vicky Cristina Barcelona' vorzustellen. "Woody Allen freute sich schon auf seine Hauptdarstellerin", sagt Bettina von Schimmelmann. "Doch Scarlett wurde zu anspruchsvoll und wollte ihre eigene Maskenbildnerin mitbringen, und die kostet allein 5000 Euro am Tag!" Das war der Filmfirma zu teuer, jetzt muss die Diva zuhause schmoren.

    'Ich liebe Kino - Gottschalks Filmkolumne', Do., 29. Mai, 22.40 Uhr Remake eines Albtraums. 'Funny Games' von 1997 erinnert Thomas Gottschalk "in seiner Dramatik ein bisschen an ,Kap der Angst': Es geht um den Schrecken im Alltag. Eine Familie will sich in einem Strandhaus erholen und gerät in die Fänge von zwei grundbösen jungen Menschen", so der 'Ich liebe Kino'-Botschafter. Hartgesottenen Cineasten empfiehlt der Hollywoodexperte sowohl das Original auf Tele 5 als auch das aktuelle Remake im Kino.

    Thomas Gottschalk trifft Mr. Big. "Viele Frauen fragen sich, was mit Samantha, Miranda, Charlotte und Carrie passiert ist und was aus Mr. Big wurde", so Gottschalk zur Kinoadaption von 'Sex and the City'. Dem Entertainer selbst ist das als "Nichtkenner der Serie" ziemlich egal, Mr. Big war er aber schon einmal sehr nahe: "Es war auf einer Geburtstagsfeier in New York. Plötzlich raunten sich die Frauen zu, ich dachte, aha, man hat mich erkannt. Aber nein, Mr. Big stand im Zentrum des Interesses."

    Girl’s Day
    (openPR) - Am 24. April 2008 nahm die All Service Unternehmensgruppe mit Sitz in Frankfurt am Main am bundesweiten Mädchenzukunftstag „Girl’s Day“ teil. Die verschiedenen Firmen der Unternehmensgruppe – All Service Gebäudedienste, All Service Sicherheitsdienste, All Service Personaldienstleistungen und All Service Garten- und Landschaftspflege – beteiligten sich alle an dieser Aktion. Insgesamt nutzten 19 Schülerinnen aus der 5. bis 10. Klasse die Möglichkeit, neue Berufe direkt aus der Praxis bei All Service kennenzulernen. Nach einer gemeinsamen Einführung und Vorstellung der Geschäftsleitung, konnten die Mädchen aus Frankfurt und Umgebung mit jeweils einem All Service-Mitarbeiter einen Arbeitstag miterleben und mitgestalten.„Gebäudereinigerin, Sicherheitsfacharbeiterin oder Garten- und Landschaftspflegerin – so viele Berufe sind für Frauen sehr geeignet und bleiben jedoch für sie meistens unbekannt“, bedauerte Klaus Fromm, Geschäftsführender Gesellschafter bei der All Service Unternehmensgruppe. „Ich freue mich daher sehr über die gute Resonanz des Girl’s Day in unserem Hause. Dies ist eine sehr gute Möglichkeit, potentiellen zukünftigen Mitarbeiterinnen unsere Berufe bekannt zu machen. In unserer Branche kann man – auch bei schlechten Noten in der Schule – wirklich Karriere machen und echte Perspektiven für das Berufsleben erhalten. Dies sollten Mädchen bereits im jungen Alter wissen, um sich dann zum geeigneten Zeitpunkt bei uns richtig zu bewerben.“, so Fromm weiter.Das sich das Firmenengagement gelohnt hat, beweist das durchweg positive Feedback der teilnehmenden Mädchen. So konnten zum Beispiel einige Teilnehmerinnen die „Bike Security“ der All Service Sicherheitsdienste, „hautnah“ bei Frau Eckard-Swantje kennenlernen. Als Frau leitet sie ein Team von circa 70 Motorradfahrern, die bei einem Alarm oder als Routine Geschäfte oder Firmen besuchen! „Wow, super, dass es solche Arbeitsstellen auch für Frauen gibt, das hätte ich nicht gedacht“ so ein teilnehmendes Mädchen über ihren Tag bei All Service.Weiterhin erhielten die Mädchen einen Einblick in den Arbeitsalltag in den Bereich der Technik der Gebäudedienste, den Außendienst, den vielen verschiedenen Aufgaben der Sicherheitsdienste, der Garten- und Landschaftspflege mit seinen unterschiedlichen Arbeiten aber auch in die Buchhaltung, Personalabteilung sowie in die Werkstatt.

    Schönheits-OPs kein Tabuthema
    München (ots) - Unter deutschen Frauen sind Schönheitsoperationen kein Tabuthema mehr. Nur noch zwölf Prozent hätten Hemmungen, im Freundeskreis über eine durchgeführte Behandlung zu sprechen, zeigt eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag des Magazins myself. Gerade jüngere Frauen stehen Schönheitsoperationen grundsätzlich positiv gegenüber. Bei den 14- bis 29-Jährigen schließen nur 40 Prozent eine Behandlung für sich kategorisch aus. Die übrigen würden sich von einer Operation erhoffen, ein besseres Körpergefühl zu bekommen und sich selbst wieder attraktiver zu finden.

    Doch auch wenn die Hemmschwelle, zu einer Operation zu stehen, in den vergangenen Jahren gesunken ist: Eine Schönheits-OP ist für 78 Prozent der Bundesbürgerinnen nach wie vor ein medizinischer Eingriff, der gut überlegt sein sollte. Daher fordern auch mehr als drei Viertel aller deutschen Frauen eine stärkere Kontrolle von Discountangeboten bei Schönheitsoperationen. 73 Prozent glauben zudem, dass es mit besonderen Risiken verbunden ist, sich zu Billigpreisen unters Messer zu legen. Damit liegen sie richtig: Die Wahrscheinlichkeit, dass bei einer Operation zum Dumpingpreis vor allem unerfahrene Ärzte beteiligt sind, sei extrem hoch, warnen Experten in der aktuellen Ausgabe der myself.

    Weitere interessante Blogs mit Thema Frauen:
    http://frauen.mindsay.com/
    http://rottentomatoes.com/vine/j/Frau
    http://www.thediary.org/frauen/

    Kind und Karriere - Neuer Ratgeber
    (openPR) - Kind oder Karriere? Die Frage scheint zu einer „entweder oder“-Entscheidung einer ganzen Generation geworden zu sein.
    Ramona Jakob, die erfolgreich in einer internationalen Luxushotel-Kette tätig und Mutter eines 4-jährigen Sohnes ist, zeigt in ihrem soeben erschienenen Buch „Management Mama", wie aus einem „entweder oder“ ein „sowohl als auch“ werden kann. Sie vermittelt in ihrem Ratgeber Strategien, die sich in beiden Lebensbereichen, Familie und Beruf, erfolgreich anwenden lassen. Jedes Kapitel widmet sich einer Erfolgsstrategie bzw. einem der so genannten „Soft Skills“ wie Multi-Tasking-Fähigkeit, Kommunikationsstärke oder Teamfähigkeit. Fallbeispiele, Erfahrungsberichte und Übungen erleichtern die Umsetzung im Alltag. So erhalten Frauen ganz konkrete Tipps wie sie z.B. ihre Belastbarkeit stärken können, um Vorstellungs- oder Wiedereinstellungsgespräche ebenso gut zu meistern wie die nächste Kindergeburtstagsparty und andere Familienfeiern.

    Aus dem Inhalt:
    Erfolg durch Kommunikation & Einfühlungsvermögen / Erfolg durch Takt & Stil / Erfolg durch Networking und Teamfähigkeit / Erfolg durch optimiertes Zeitmanagement & Selbstorganisation / Erfolg durch Kreativität & Flexibilität / Erfolg durch Risikobereitschaft & Entscheidungsfreude / Erfolg durch Verhandlungsgeschick / Erfolg durch Krisenmanagement & Belastbarkeit / Erfolg durch Lernen, Lehren & Veränderungsbereitschaft / Erfolg durch Multitasking


    Über die Autorin:
    Ramona Jakob (30) ist als berufstätige Mutter eines 4-jährigen Sohnes mit den täglichen Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens vertraut. Schon während ihrer Ausbildung zur Hotelfachfrau und der anschließenden Weiterbildung zur Personalfachkauffrau (während der Schwangerschaft) entwickelte sie unterschiedliche Erfolgsstrategien. Im Augenblick arbeitet sie erfolgreich als Training Manager einer internationalen Luxushotel-Kette.

    http://www.erotische-geschichten.com - Frauen Geschichten
    http://www.sexgeschichten.com - Frauen Sexgeschichten
    http://telefonsexcam.silvia-online.com - Frauen Kontakte mit Cam
    http://www.dominablog.de - dominante Frauen Tagebuch

    Frauen - Traumfrau - Singles - Flirten
    München (ots) - Match.com Umfrage ergibt: Männer suchen Traumfrau im Urlaub/ Frauen flirten im Urlaub pragmatischer/ Im Ranking der besten Flirturlaubsziele liegt Südeuropa vorn

    In der Ferne liegt das Gute manchmal näher! 75 Prozent der Single-Männer und 57 Prozent der Frauen glauben daran, im Urlaub ihren Traumpartner finden zu können. Das ergab eine Umfrage von Match.com, der europa- und weltweit größten Online-Dating Plattform, unter 480 Mitgliedern. Frauen sehen den Urlaubsflirt insgesamt wesentlich pragmatischer. Geflirtet wird zwar gerne, aber bei 81 Prozent endete die Romanze bisher mit der Abreise. 56 Prozent der Männer hingegen haben bereits erlebt, dass die Urlaubsromanze eine Fortsetzung im Alltag fand.

    Männer flirten im Urlaub aktiver als zuhause: 66 Prozent gaben an, auf Reisen gerne die Initiative zu ergreifen - in heimatlichen Gefilden sind es nur 53 Prozent. Frauen hingegen verändern ihr Flirtverhalten im Urlaub kaum. Und wie weit gehen Singles beim Urlaubsflirt? 59 Prozent der Männer setzen sich hier keine Grenzen, die weiblichen Befragten zeigen sich bei dieser Frage etwas zurückhaltender: Für 48 Prozent der Frauen ist ein intensiver Flirt mit Küssen in Ordnung - mehr jedoch nicht. So hatten auch 64 Prozent der Frauen im Urlaub noch nie intime Beziehungen, bei den Männern waren es lediglich 31 Prozent.

    "Gerade im Urlaub sind die Menschen offener und ausgelassener", so Match.com Flirtcoach Stephan Landsiedel. "Egal, ob in der Eisdiele, beim Sightseeing oder am Strand. Es gibt unzählige Möglichkeiten, kräftig zu flirten!" Singles aus Deutschland fahren dafür gerne nach Südeuropa: 45 Prozent der weiblichen Befragten flirten am liebsten in Italien. Auf dem zweiten Platz folgt Spanien mit 26 Prozent, Platz drei belegt Frankreich. Männer zieht es auch nach Osteuropa: Tschechien, Ungarn & Co belegen bei den männlichen Singles einen überraschenden zweiten Platz hinter Spanien mit 25 Prozent. Erst auf dem dritten Platz bei Singles, Frauen und Männern liegt Italien mit 18 Prozent.

    Wer noch eine passende Begleitung für die nächste Reise sucht, klickt Match.com an. "Ob für Städtereisen oder Strandurlaub - bei Match.com können alle Singles den Partner finden, der perfekt zu ihnen passt", so Birgitta Schall, Communications Managerin von Match.com. "So wird aus einem Kurztrip vielleicht eine lebenslange Reise auf Wolke Sieben."

    Auf Anfrage senden wir Ihnen die kompletten Umfrageergebnisse sowie Bildmaterial zu. Zusätzlich stellen wir Ihnen gerne Flirttipps zum Sommer vom Match.com Flirtcoach Stephan Landsiedel zur Verfügung.

    Vom Fraeulein zur Frau
    Fraeulein war bis in die 1980er Jahre die foermliche Anrede fuer unverheiratete Frauen (gleich welchen Alters), das in der Schriftform (Briefanrede) verbindlich und zumindest in den 1950er und 1960er Jahren auch im muendlichen Gebrauch noch ueblich war. Vergleichbare Ausdruecke finden sich auch in anderen europaeischen Sprachen (z.B. Miss im Englischen, (Ma)Demoiselle im Franzoesischen, senorita im Spanischen, Signorina im Italienischen, Froeken im Schwedischen, Maighdeann-uasal im Schottischen Gaelischen, und Iníon oder Ógbhean-uasal im Irischen Gaelischen..).



    Urspruenglich war die Anrede Fraeulein auf Standespersonen beschraenkt. Frau bzw. mhd. frouwe war keine Geschlechtsbezeichnung (dafuer hatte man Weib bzw. mhd. wip), sondern die Bezeichnung einer Fuerstin; so wie auch Herr keine Anrede fuer jedermann, sondern fuer den Lehnsherren war. Entsprechend bezeichneten das Fraeulein die Fuerstentochter und der Junker – der junge Herr – den Fuerstensohn, waehrend die Jungfer bzw. der Jungmann junge Frauen und Maenner unabhaengig von ihrem sozialen Stand bezeichneten. Diese urspruengliche Bedeutung von Fraeulein taucht noch z.B. in Goethes Faust auf, wenn Faust Gretchen mit den Worten anspricht:



    Mein schoenes Fraeulein, darf ich wagen,

    Meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen?



    Da Gretchen eine Person niederen Stands ist, ist das als eine bewusst galante Anrede zu verstehen, mit der Faust Gretchen nach allen Regeln der (hoefischen) Kunst anflirten will. Sie entgegnet so sachlich korrekt wie ungalant:



    Bin weder Fraeulein, weder schoen,

    Kann ungeleitet nach Hause gehn. (vv.2605ff.)



    Im spaeten 19. und fruehen 20. Jahrhundert etablierte sich die Fraeulein-Anrede vor allem fuer berufstaetige Frauen (z.B. Angestellte in Warenhaeusern, Kellnerinnen und Lehrerinnen), da weibliche Berufstaetigkeit damals noch strikt auf die Zeit vor der Ehe beschraenkt war. Man denke z.B. an das beruehmte "Fraeulein Rottenmeier" aus Johanna Spyris Heidi. Nach 1945 wurde das "doitsche Froilain" von den in Deutschland stationierten amerikanischen GIs entdeckt und das Fraeulein ging als Fremdwort ins Englische ein. Seitdem existiert auch die sprichwoertliche Redensart vom Deutschen Fraeuleinwunder.



    Heutzutage ist die Anrede Fraeulein fuer junge Frauen in Deutschland und oesterreich nicht mehr im Gebrauch. Die Frauenbewegung der 1970er Jahre kritisierte den Diminutiv Fraeulein wegen der gesellschaftlichen Werte und Vorstellungen, die darin zum Tragen kommen: So als ob eine weibliche Person erst dann als erwachsene Frau gelten koenne, wenn sie heiratet, waehrend ein Mann immer schon ein vollwertiger Mann ist. Denn der Junker hatte keine vergleichbare Wortgeschichte bis ins buergerliche Zeitalter hinein und der Jungmann hat sich nur als Schimpfwort fuer den Hagestolz erhalten, nicht als formelle Kategorie. Ein neues maennliches Pendant zu Fraeulein wie etwa Maennlein zu bilden, wuerde wohl niemandem in den Sinn kommen. In den 1980er Jahren wurde das Fraeulein von Amts wegen abgeschafft. ueberlebt hat das Wort Fraeulein als Anrede fuer eine weibliche Bedienung in einem Cafe oder Restaurant, aber auch diese Verwendung stirbt wie das maennliche Pendant Herr Ober! in Deutschland langsam aus. An deren Stelle buergert sich mehr und mehr ein informelles Hallo! oder Entschuldigung! ein.



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    Eine Frau (von althochdeutsch frouwa: hohe Frau, Herrin) ist ein weiblicher, erwachsener Mensch. Das geschlechtliche Gegenstueck ist der Mann. Der Begriff wird verwendet, um das Geschlecht, die soziale Rolle oder beides zu unterscheiden. Weil sich der Begriff Frau frueher nur auf gesellschaftlich hoeherstehende erwachsene und verheiratete Menschen weiblichen Geschlechts bezog, wurde der Begriff Weib in der breiten Bevoelkerung verwendet. Letzterer ist heute eher negativ besetzt und hat dem Begriff Frau fuer alle erwachsenen weiblichen Menschen Platz gemacht. Martin Luther hatte in seiner Bibeluebersetzung in der Schoepfungsgeschichte statt Frau noch das Wort Maennin gewaehlt.



    Weibliche Kinder und Jugendliche werden als Maedchen bezeichnet (frueher auch Fraeulein).



    Das Symbol fuer eine Frau ist ? das Venussymbol, die Farbe rot. Weibliche Saeuglinge werden in westlichen Kulturen oft mit der Farbe rosa, im Gegensatz zu blau fuer maennliche Saeuglinge, in Verbindung gebracht.







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